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  EM des Schreckens 25.04.2026 00:46 (UTC)
   
 




Eine einzige Nacht veränderte 23 junge Leben…

Dafür, dass es erst Frühling war, war es zu heiß. Seit Wochen brannte
die Sonne von einem wolkenlosen Himmel herab,
verlangsamte alles Leben. Keiner genau wusste, wann es das letzte Mal geregnet hatte
oder nicht so heiß war, wie in den letzten Wochen.

Doch dann geschah es, niemand konnte es sehen, es bemerken – alles was die Leute überhaupt mitbekamen in dieser Nacht, war der Kampf im Himmel, auf den jeder wartete…

Diese Bilder zu vergessen, sie aus dem Kopf zu streichen – sie können es versuchen,
klappen wird es nicht. Es ist nahezu unmöglich.
Denn sie müssen nur die Augen schließen
und die Erinnerungen an das Jahr tauchen wieder auf.

Mit dieser besagten Nachte endete nichts, eher im Gegenteil – alles begann – alles das, was sich in die Herzen und das Gedächtnis der jungen Männer einschweißte…

Aber geendet hat es  nie!
Es wird auch nicht aufhören. Denn was in diesen Wochen alles passierte,
wissen nur wenige – nur die, die das miterlebten,
da durch mussten…

Vielleicht gewannen sie in den Augen vieler Außenstehender viel, aber verloren haben sie noch mehr, viel mehr, als das, was sie gewannen…

(Jogi’s Sicht)
Langsam mache ich mir wirklich Sorgen um meine Jungs! Allein der Anblick jedes einzelnen ist zum fürchten! Übermüdet und blass. Aber ehrlich gesagt, so richtig darüber wundern tue ich mich nicht. Warum sollte ich auch? Ist doch selbstverständlich, dass es ihnen nicht gut geht, wenn eine gute Freundin stirbt und wenn das dann auch noch durch Mord geschieht??

Trainingslager 2008. Obwohl Janina schon seit 2 Tagen wie vom Erdboden verschwunden war, waren die Jungs recht ‚normal‘ drauf. (Unter normal ist zu verstehen: Streiche spielen, viel lachen, viele Scherze!) Nachdem das Training vorzeitig beendet wurde, konnten die Jungs bis zum Abendessen machen, was sie wollten. Alle, mit zwei Ausnahmen – Clemens und Simon, die joggen waren – saßen in der Lounge und spielten wieder Flaschendrehen. (Manchmal frage ich mich wirklich, ob die noch was anderes kennen…) Doch unsere zwei Jogger kamen nicht pünktlich zum Abendessen, stattdessen bekamen wir einen Anruf von der Polizei un-

„WER tut sowas?“, unterbricht Michael die Stille, „Wenn ich diesen Kerl in die Finger bekomme, dann-“ „Beruhig dich Micha!“, meint nun auch Torsten so ruhig es geht und zieht seinen, davor aufgestandenen, Kumpel wieder zurück auf den Stuhl. „Jungs, ich weiß, dass es euch schwer fällt das ganze zu verarbeiten, aber … ihr müsst es versuchen!“, erkläre ich der Mannschaft, die zwar körperlich im Speisesaal anwesend ist, jedoch gedanklich wo anders zu sein scheint. „Ach Jogi! Wenn das nur so einfach wäre“, seufzt Miro. „Genau! Janina war nicht irgendeine Praktikantin! Sie war auch für einige von uns eine gute Freundin!“, sagt Kevin, der zusammen mit Miro, Torsten und Michael an einem Tisch sitzt. Anscheinend auch der einzige Tisch, der noch reden kann.  

Eigentlich liebe ich diese Stille. Denn wenn meine Schützlinge mal keinen Mist bauen, ist es doch besser. Aber in diesem Moment wünsche ich mir nichts sehnlicher, als dass die Jungs wieder lachen zu sehen. Auch ich selbst denke immer an den einen Tag zurück. Der Tag an dem Janina verschwand. In der seit langem ersten stürmischen Nacht, wurde sie entführt. Keiner wusste wo sie ist – überall wurde gesucht. Jede Ecke wurde abgesucht, jeder noch so kleine Stein wurde umgedreht. Für alle waren es 2 Tage an denen alle hofften … Doch zwei Tage später erlosch diese Hoffnung, da sie gefunden wurde: Im Wald. An einer Stelle, wo die Polizeibeamten meinten, sie würde nie im Leben sein können! Doch genau DORT war sie an einem Baum gefesselt aufgefunden worden. Als die Entscheidung kam, dass an diesem Ort nicht gesucht wird, lebte sie noch – was sich erst später herausstellte! Natürlich machten alle den führenden Polizisten dafür verantwortlich, dass sie nun tot ist. Das Bild, wie sie da saß, sich nicht bewegen konnte, nicht reden, noch etwas sehen, das war der blanke Horror! Nach einem schrecklichen Tag für sie, wurde sie grausam erstochen – mitten ins Herz!

„Diese scheiß Fotos gehen mir nicht mehr aus dem Kopf!“, schluchzt plötzlich Simon. Wie ich später erfahren hab, ist Janina zu seiner besten Freundin geworden. „Hey, Kleiner. Ruhig“, flüstert René, dem man nicht ansehen kann, dass er am liebsten losheulen würde, aber man kann erkennen, dass die Sache auch so ihre Wirkungen auf ihn hat. „Was- Was wenn das nur eine Warnung für uns war!?“, beginnt einer der Älteren zu fantasieren – Clemens. „Nein, ganz bestimmt nicht“, mrumelt Per abwesend. Zusammen mit Simon war Clem joggen und dabei haben sie das junge Mädchen gefunden. Klar, dass es den beiden am wenigsten aus dem Kopf geht. „Wenn Clemi Recht hat und … wir alle … nacheinander sterben, dann-“ „Hör sofort auf so einen Unsinn zu reden!“, platzt es verzweifelter denn je aus dem Herrn Adler heraus. Ich kann das nicht mehr länger mit ansehen. Hoffe einfach inständig, dass sie sich bald damit abfinden können, wieder Spaß am Leben haben würden… „Jungs, es ist schon spät. Ihr solltet schlafen gehen. Schlaft gut, wenn was ist, dann wisst ihr ja wo ich bin“, sage ich noch, „Und ich bitte euch, denkt nicht ständig an dieses Geschehnis!“ Nach diesen Worten bin ich dann aus dem Speisesaal gegangen…

(René’s Sicht)
Mein armer Kumpel. Der ist richtig am Ende. Zwar geht Janinas Tod an mir nicht gerade spurlos vorbei, aber ich war einer von denen, die sich nicht so gut mit ihr verstanden. (Hatte aber auch einen eigentlich guten Grund.) Simon dagegen war richtig eng mit ihr befreundet und da ist es logisch, dass es ihm jetzt richtig scheiße geht. Deswegen werde auch ich nicht schlafen können, solange es ihm nicht besser geht. „Oh man! 1 Uhr“, murmel ich nach einem Blick auf meinen Wecker. Langsam richte ich mich auf, um einen Schluck aus meiner Wasserflasche zu nehmen, als es plötzlich an der Tür klopft. „Wer kann das denn sein?“, frage ich nur und quäle mich aus dem weichen und warmen Bett. Ich hoffe derjenige hat einen guten Grund mich aus meinem Bett zu- „Hey“, murmelt ein verschlafener Simon, als ich die Tür öffne – na klar! WER sonst? „Hey, was ist denn los?“, frage ich meinen Vereinskollegen besorgt und muster ihn.  Er hat nur eine rote Boxershorts und ein viel zu großes T-Shirt an. Mit beiden Händen umarmt er eine Bettdecke und sein Lieblingskissen. Das sieht wirklich zu süß aus! Denn auch seine Haare stehen in alle Richtungen ab. Dieser Anblick lässt mich dann auch schmunzeln… „Kann ich reinkommen?“, nuschelt er in die Decke. Auf meinen fragenden Blick hin, ergänzt er noch schnell, „Ich hab irgendwie ein ungutes Gefühl ... wenn ich allein bin.“ Ein Grinsen kann ich mir nun nicht mehr verkneifen, trete aber einen Schritt zurück und gewähre meinem Kollegen Eintritt. Mit einem 'danke' geht dieser ins Zimmer und steuert auf das Bett zu, vor dem er aber stehen bleibt.

„Nun komm. Ich beiß schon nicht“, lächel ich, nachdem die Tür wieder geschlossen ist und lege mich selbst wieder in das weiche Bett. Tut das gut… Schmunzelnd beobachte ich, wie mein Freund sich schüchtern und etwas peinlich berührt neben mich legt und dabei einen großzügigen Abstand zu mir hält. Am liebsten würde ich wirklich loslachen, aber helfen wird es ihm leider nicht! Sooft haben wir schon in einem Bett geschlafen, hatten auch nur eine Bettdecke, aber niemals hat er sich so benommen… „Simon?“, flüster ich in die entstandene Stille. „Hmm?“, macht dieser nur, dreht sich aber auf die Seite, um mir in die Augen sehen zu können, was sich wegen der Dunkelheit als schwierig herausstellt... Aber da der Vollmond doch etwas den Raum erhellt, kann ich so wenigstens bisschen erkennen. „Hey, nun sag schon. Was ist los mit dir?“ Einerseits verstehe ich ihn wirklich, mir geht der Tod ja auch nicht aus dem Kopf, aber – ihr könnt sagen, ich bin gefühllos in dieser Angelegenheit - ich mache mir mehr Sorgen um meinen besten Kumpel. Es schmerzt so sehr ihn so zu sehen. Am Boden zerstört… Täusch ich mich oder sind dessen Augen Tränen unterlaufen? „Sag mal weinst du?“ Als er dann aber auch noch beginnt zu zittern, statt mir eine Antwort zu geben, rutsche ich näher zu ihm heran. „Es ist nur... naja... vielleicht lauert hier jemand auf uns und...und...“ Jetzt ist es völlig um Simon geschehen und Tränen laufen über sein Gesicht, nimmt nichts mehr wahr. Scheiße! Wieso ist der Täter nicht gefasst? Erst ist die Polizei indirekt an ihrem Tod verantwortlich und jetzt können die noch nicht mal den Mörder schnappen! Und Clemi würde am liebsten ICH jetzt umbringen. Dafür, dass er so etwas vermutet hat und die Wörter Simon jetzt im Kopf rumspuken, als ob er nicht schon genug zu leiden hätte… Okay, aber Clemens geht es bestimmt nicht besser. Erst als ich meine Arme um seinen Körper schlinge, erwacht er aus seiner Starre und legt seinen Kopf auf meine Brust. „Hey, beruhig dich. Ich werde dich beschützen, dir passiert nichts!“, versuche ich ihn zu beruhigen, und tatsächlich. Der Weinkrampf meines Freundes ebbt ab und das Atmen wird wieder gleichmäßiger. Vorsichtig streiche ich ihm eine Strähne aus dem Gesicht, hauche ihm einen federleichten Kuss auf die Stirn und er schließt die Augen. „Ich pass auf dich auf...“, murmel ich, da ich ganz genau weiß, dass Simon mich hört…

(Simon’s Sicht)
Aufgeweckt werde ich durch die Sonnenstrahlen, die meine Nase kitzeln.  „Morgen“, lächelt mich René an und haucht mir, wie heute Nacht, einen Kuss auf die Stirn. Es tut so gut zu wissen, dass man nicht alleine ist. Mein bester Freund ist und bleibt einmalig! Schon lange hab ich nicht mehr so gut geschlafen.  „Morgen“, nuschel ich und kuschel mich, warum auch immer, an René. „Geht es dir besser?“, will er nun wissen. „Viel besser. Danke!“  Es stimmt wirklich. Er bringt mich auf ganz andere Gedanken, allein seine Augen machen das… „Nichts zu danken! Ich bin nämlich sehr froh darüber.“ Sein süßes Lächeln zeigt mir, dass er es ernst meint. Oh man, jetzt denke ich schon darüber nach, wie süß mein bester Freund ist! Wie tief kann Mann sinken? Aber dann sind mir diese Gedanken doch lieber, als dass ich ständig an Janina, den Mord und den Täter denke, der überall sein könnte, vielleicht ist er ja im Schrank un-  „Wir sollten langsam aufstehen!“, grinst er, „Oder willst du, dass wir nichts zu Essen kriegen?“  Schon ist er aufgestanden und verschwindet im Badezimmer. Kaum höre ich das Wasser, schweifen meine Gedanken aber auch wieder zu Janina. Sie fehlt mir so verdammt sehr! Ich vermisse ihre Art, ihren Humor und einfach ihre Ausstrahlung! Falls ihr jetzt denkt, dass da mehr war, als freundschaftliche Gefühle, dann muss ich sagen: Nein! Geliebt habe ich sie nie. Aber der Anblick, wie sie da am Baum gefesselt war, überall Blut und … uahh… Fast wäre ich wirklich in Ohnmacht gefallen! Zum Glück war ich nicht alleine joggen, sonst weiß ich echt nicht, ob ICH noch lebend oder unverletzt zurückgekommen wäre. Die Gegend war irgendwie… unheimlich.

„Du bist heute 1. viel zu ruhig und 2. viel zu laaangsam!“, lachte Clem und legte einen Zahn zu. Lachend holte ich ihn dann aber wieder ein und wir joggten nebeneinander weiter. „Wieso hast du eigentlich MICH gefragt, ob ich mit dir laufen gehe?“, wollte mein blonder Freund wissen. „Weil halt!“, antwortete ich sehr intelligent, „Wieso denn nicht?“ „Weil nachdem ich nach Bremen gegangen bin, war da nur noch René!“, lachte Blondie. „Haha, witzig! DU bist schließlich weg. Und außerdem gibt es bei dir ja jetzt einen PER“, den Namen hab ich extra betont, sodass Clemi dumm aus der Wäsche schaute, was mich wiederrum lachen ließ.  Dann war es ruhig – zu ruhig! „Lass uns dann mal eine Pause machen und zurückgehen“, meinte ich nur mit einem resignierenden Blick in den Himmel. Dunkle Wolken hingen über uns – das hieß nichts Gutes. „Ey, wenn der Regen mir meine aufwendige Frisur ruiniert, dann weiß ich nicht, was ich mache“, grinste mein alter Vereinskollege und holte tatsächlich einen kleinen Spiegel aus seiner Hosentasche. „Also, wenn du so weiter machst, stempel ich dich als schwul ab und dann hilft dir deine Alibi – Freundin nicht weiter!“, kommentierte ich das nur. „Wie oft denn noch? Sie ist KEINE Alibifreundin!“ „Wer’s glaubt! Ich glaube nämlich, dass du dich in Per verschossen hast und nicht in deine Jenny!“, lachte ich. „Dann du aber in deinen René“, konterte er gekonnt, was mir erstmal die Sprache verschlug. „Ha! Hab ich also Recht!“, lachte er und ich konnte nur den Kopf schütteln.

Wegen diesen Albernheiten achteten wir nicht weiter darauf, wohin wir liefen. Doch als wir an einem Ort mit alten, dicht aneinander stehenden Bäumen kamen, war mir nicht mehr nach Lachen…. „Du kannst mich ja jetzt  auslachen, aber ich hab ein schlechtes Gefühl hier“, murmelte ich, „WO sind wir eigentlich?“  Mittlerweile war es richtig dunkel geworden, von weitem hörte man lautes Donnern und was wahrscheinlich am grusligsten war, war der Bodennebel. Dadurch konnten wir erst recht nichts erkennen. Ich kam mir vor wie in einem dieser Horrorfilme, die immer an Halloween gezeigt werden. Denn, woher der Bodennebel kam, wusste ich nicht… „Scheiße, Simon! Wo sind wir verdammt?!“ Seine Stimme klang heiser und zittrig. „Wenn ich das wüsste“, flüsterte ich und stellte mich dicht neben ihn. Plötzlich donnerte es wieder, was uns beide zusammenzucken ließ. Am liebsten wäre ich im Affentempo weggerast, irgendwo weit weg! Hauptsache abhauen von diesem Ort. Stattdessen klammerte ich mich aber regelrecht an meinen Kumpel, der spürbar zitterte. Mir lief es eiskalt den Rücken hinunter – ich wusste nicht, ob ich schreien  soll oder doch eher einfach nur leise sein... „Sim- Simon? Hast… ich meine… hast du das gehört?“, wollte Clemi mit belegter Stimme wissen. „Was denn?“, stellte ich tonlos die Gegenfrage. „Das kam von dort hinten!“, meinte er und ging langsam in diese Richtung. Die ganze Zeit hatte ich das Gefühl, jemand würde uns beobachten. Immer wieder drehte ich mich um, um mich zu vergewissern, dass da keiner ist. Einen Moment lang dachte ich wirklich, dass ich fremden Atem in meinem Nacken spü-


„Simon?“, reißt eine besorgte Stimme mich aus meinen Erinnerungen. „HILFEEE!“, schreie ich erschrocken los. René. „Scheiße, sorry. Wollte dich doch nicht erschrecken!“ Schnell setzt er sich neben mich an die Bettkante und wischt mir mit dem Daumen über die Wange. „Wieso weinst du denn?“ Anscheinend habe ich gar nicht bemerkt, dass ich angefangen hab zu weinen. „Ich weiß es nicht“, antworte ich deshalb flüsternd. So wirklich komme ich mir vor wie in einem Film. „Mensch Kleiner!“, seufzt er und zieht mich an sich. Sofort klammer ich mich wie ein Ertrinkender an ihm fest und vergrabe meinen Kopf in seiner nackten und immer noch nassen Schulter. Hab einfach zu viel Angst. Denn solange der Täter nicht gefangen ist, werde ich in dieser Angst leben! „Pssst...“ Sanft streichelt er mir den Rücken hinunter. „Kann man dich denn nicht mehr alleine lassen, ohne dass du wieder an Janina oder den Wald denkst?“, will er nun schon fast vorwurfsvoll wissen. Aber ich weiß, dass er sich Sorgen macht – um mich… Ich versuche etwas zu sagen, doch es geht nicht. Ich bekomme kein Wort über die Lippen. Also schüttel ich ansatzweise mit dem Kopf, weiß nicht, was mit mir passiert, alles dreht sich und plötzlich sehe nur noch schwarz vor Augen…

 
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